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	<title>EXIST-Women Archive - Humboldt-Innovation Insights</title>
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	<description>Einblicke, Impulse und Inspiration für alle, die Forschung und Wissenschaft lebendig denken.</description>
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		<title>Mit Upcycling gegen Fast Fashion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p690060]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HI:STORIES]]></category>
		<category><![CDATA[EXIST-Women]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Mode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweit fallen jährlich geschätzt 92 Millionen Tonnen Textilabfall an, 40 % aktueller Modekollektionen werden nicht verkauft und nur ein ganz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://insights.humboldt-innovation.de/2025/05/14/mit-upcycling-gegen-fast-fashion/">Mit Upcycling gegen Fast Fashion</a> erschien zuerst auf <a href="https://insights.humboldt-innovation.de">Humboldt-Innovation Insights</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Weltweit fallen jährlich geschätzt 92 Millionen Tonnen Textilabfall an, 40 % aktueller Modekollektionen werden nicht verkauft und nur ein ganz geringer Teil wird recyclet. Diese Überproduktion ist durch “Fast Fashion” stark angestiegen. Konsument:innen werden durch die stetige Verfügbarkeit neuester kostengünstiger Waren zum Kauf von Kleidung verführt, die sie eventuell gar nicht brauchen. Somit leben wir in einer Wegwerfgesellschaft, in der Menschen ihre Kleidung eher entsorgen als zu spenden, die Textilindustrie auf Kosten der Umwelt agiert und unverhältnismäßig viele Ressourcen verschwendet. </p>



<p>Für die Textilproduktion sind z.B. enorme Wassermengen und Landflächen nötig. So werden bei der Herstellung eines einzelnen Baumwoll-T-Shirts 2700 Liter Süßwasser verbraucht, was der Wassermenge gleichkommt, die ein Mensch in 2,5 Jahren zu sich nimmt. Entsprechend gehörte die Textilbranche 2020 zum drittgrößten Verursacher von Wasserverschmutzung und Flächenverbrauch.<br>Zudem steigen mit dem Konsum von “Fast Fashion”-Produkten die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen. Die Europäische Umweltagentur gibt an, dass im Jahr 2020 durch den Kauf von Textilien pro Person etwa 270 kg CO²-Emissionen angefallen sind.<br>Es wird deutlich, dass sich etwas ändern muss.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div  class="wp-block-ultimate-post-image ultp-block-ef3a4e"><div class="ultp-block-wrapper"><figure class="ultp-image-block-wrapper"><div class="ultp-image-block ultp-image-block-none"><img decoding="async"  class="ultp-image"  alt="Founderinnen Stephanie Pupke-Bertram und Thomas Chille"  src="https://insights.humboldt-innovation.de/wp-content/uploads/2025/07/Stephanie-Pupke-Bertram-und-Thomas-Chille.jpg" /></div><figcaption class="ultp-image-caption">Founder:innen Stephanie Pupke-Bertram und Thomas Chille (c) recreategoods</figcaption></figure></div></div>


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<div id="Wie_verbessert_ihr_die_Welt_mit_eurer_Idee"  class="wp-block-ultimate-post-heading ultp-block-cf715f"><div class="ultp-block-wrapper"><div class="ultp-heading-wrap ultp-heading-style1 ultp-heading-left"><h2 class="ultp-heading-inner"><span>Innovation von EXIST-Women-Alumna gegen Textilverschwendung</span></h2></div></div></div>


<p>Menschen, wie die Modedesignerin Stephanie Pupke-Bertram gehören zu jenen, die das Upcycling von Textilien in die Mitte der Konsumgesellschaft tragen und damit der textilen Verschwendung etwas entgegensetzen möchten. Stephanies Projekt trägt den Namen recreategoods, das sie gemeinsam mit Software-Ingenieur Thomas Chille gestartet hat und dessen Herzstück ein AI Upcycling Design Assistent ist.</p>



<p>Dieser wird zum Upcycling unverkaufter, aber gebrauchsfertiger Ware eingesetzt und macht bildliche Designvorschläge zur Veränderung des Ausgangsdesigns eines Kleidungsstücks. Auf diese Weise können aus unverkaufter Ware neue Kollektionen entworfen werden. Modedesigner:innen können dann aus den fotorealistischen Vorschlägen entsprechend der Planung ihrer Kollektionen auswählen. Daraufhin erhalten sie eine Arbeitsbeschreibung, mithilfe derer sie eine vorgeschlagene Schneiderei bzw. Produktionsstätte damit beauftragen können, die Ware zu verarbeiten und so aufzuwerten.<br>Damit trägt Stephanie dazu bei, dass die Modeindustrie vorhandene, gelagerte Waren sinnvoll nutzt, diese im Kreislauf bleiben und so Kosten für Rohwaren wie auch wertvolle Produktionszeit gespart werden.</p>


<div  class="wp-block-ultimate-post-image ultp-block-baeae5"><div class="ultp-block-wrapper"><figure class="ultp-image-block-wrapper"><div class="ultp-image-block ultp-image-block-none"><img decoding="async"  class="ultp-image"  alt="AI Upcycling Design Assistant"  src="https://insights.humboldt-innovation.de/wp-content/uploads/2025/07/AI-Upcycling-Design-Assistant.jpg" /></div><figcaption class="ultp-image-caption">AI Upcycling Design Assistant</figcaption></figure></div></div>

<div id="Wie_verbessert_ihr_die_Welt_mit_eurer_Idee"  class="wp-block-ultimate-post-heading ultp-block-4aa2e5"><div class="ultp-block-wrapper"><div class="ultp-heading-wrap ultp-heading-style1 ultp-heading-left"><h2 class="ultp-heading-inner"><span>EXIST-Women als Förderinstrument für innovative Gründungsideen</span></h2></div></div></div>


<p>2024 absolvierte die Modedesignerin das EXIST-Women-Programm, bei dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Projektträger Jülich sowie Europäischer Sozialfond Gründerinnen fördern, die aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen hervorgehen. Auf diese Weise möchte die Bundesregierung Frauen unterstützen und Diversität in der immer noch von Männern dominierten Startup-Szene schaffen.</p>



<div class="wp-block-ultimate-post-wrapper ultp-block-4c6b86"><div class="ultp-wrapper-block">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="border-top-style:none;border-top-width:0px;border-right-style:none;border-right-width:0px;border-bottom-style:none;border-bottom-width:0px;border-left-color:#acff00;border-left-width:5px"><div  class="wp-block-ultimate-post-heading ultp-block-269668"><div class="ultp-block-wrapper"><div class="ultp-heading-wrap ultp-heading-style1 ultp-heading-left"><p class="ultp-heading-inner"><span>“Das Programm hat mir die nötige Struktur gegeben um meine Idee weiter zu entwickeln.”</span></p></div></div></div></blockquote>
</div></div>



<p>EXIST-Women half Stephanie dabei, ihre Vision von einem Unternehmen mit Spezialisierung auf textilem Upcycling weiter zu verfolgen, indem es ihr die nötige Struktur gab. Zudem bietet das Programm Veranstaltungs-, Beratungs- und Betreuungsangebote wie auch finanzielle Unterstützung für die Teilnehmerinnen.<br>Auch Stephanie betont, wie sehr sie von diesem Angebot profitiert hat: Die Workshops sowie die Eins-zu-Eins-Beratung durch Katja Brunner, Startup-Beraterin im HU-Gründerhaus und Spezialistin für weibliche Gründung, wie auch die Begleitung durch ihre Mentorin Darina Mamonova halfen ihr sehr. Darina hat sie damals intensiv in der Produktentwicklung begleitet und ist bis heute eine wichtige Unterstützung für Stephanie.<br>Darüber hinaus nimmt die Modedesignerin aus dem Programm mit, deutlich mehr Hilfe in Anspruch zu nehmen und mehr Fragen zu stellen. Dadurch ist ihre tägliche Arbeit heute routinierter und analytischer, wodurch mehr Raum für die gestalterische und künstlerische Arbeit entstehen kann.</p>



<div class="wp-block-ultimate-post-wrapper ultp-block-5d5a58"><div class="ultp-wrapper-block">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="border-top-style:none;border-top-width:0px;border-right-style:none;border-right-width:0px;border-bottom-style:none;border-bottom-width:0px;border-left-color:#acff00;border-left-width:5px"><div  class="wp-block-ultimate-post-heading ultp-block-735a8f"><div class="ultp-block-wrapper"><div class="ultp-heading-wrap ultp-heading-style1 ultp-heading-left"><p class="ultp-heading-inner"><span>“Ich habe höchst kompetente, inspirierende Frauen erlebt aus allen möglichen Disziplinen.”</span></p></div></div></div></blockquote>
</div></div>



<p>Auch für ihr soziales Netzwerk war EXIST-Women von Vorteil: Durch die Workshops hat Stephanie neben den Berliner Stipendiatinnen ebenfalls solche aus anderen Städten mit unterschiedlichsten Hintergründen kennenlernen können.</p>



<div class="wp-block-ultimate-post-wrapper ultp-block-87e76a"><div class="ultp-wrapper-block">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="border-top-style:none;border-top-width:0px;border-right-style:none;border-right-width:0px;border-bottom-style:none;border-bottom-width:0px;border-left-color:#acff00;border-left-width:5px"><div  class="wp-block-ultimate-post-heading ultp-block-cebbd5"><div class="ultp-block-wrapper"><div class="ultp-heading-wrap ultp-heading-style1 ultp-heading-left"><p class="ultp-heading-inner"><span>“Die Ressourcen von Science &amp; Startups sind umfangreich, es gibt für jede Phase jedes Startups Inhalte.”</span></p></div></div></div></blockquote>
</div></div>



<p>Begeistert haben Stephanie zudem die umfassenden Ressourcen des Berliner Startup-Netzwerks „Science &amp; Startups“, das Startups in jeder Entwicklungsstufe umfassend berät und unterstützt.<br>Im März hat nun der Förderzeitraum der neuen Stipendiatinnen des EXIST-Women-Programms begonnen. Diesmal sind es 28 Gründerinnen, die in den kommenden Monaten ihre Ideen weiterentwickeln und gemeinsam lernen werden. Wir werden sehen, welche Innovationen bald auf uns zukommen.</p>


<div id="Wie_verbessert_ihr_die_Welt_mit_eurer_Idee"  class="wp-block-ultimate-post-heading ultp-block-3ecd23"><div class="ultp-block-wrapper"><div class="ultp-heading-wrap ultp-heading-style1 ultp-heading-left"><h2 class="ultp-heading-inner"><span>Stephanies Pläne für recreategoods</span></h2></div></div></div>


<p>Durch EXIST-Women konnten Stephanies Projekt recreategoods und auch sie selbst deutlich wachsen. In den Jahren 2025 und 2026 hat das Team um recreategoods viel geplant: Ein weiteres Teammitglied wird den Markteintritt unterstützen, verschiedene Projekte mit unterschiedlichen Modelabels stehen an und auch das AI-Tool soll weiter trainiert werden. Zudem möchte das Team die Geschäftsplanung für die kommenden Jahre aufstellen, dem AI Upcycling Designassistenten weitere Leistungsmerkmale zufügen und zu einem Produkt machen. Stephanies Beispiel zeigt: EXIST-Women ist nicht nur eine temporäre Intensivförderung, sondern trägt auch lange danach Früchte. Es lohnt sich, dabei zu sein.</p>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div  class="wp-block-ultimate-post-image ultp-block-c3a40d"><div class="ultp-block-wrapper"><figure class="ultp-image-block-wrapper"><div class="ultp-image-block ultp-image-block-opacity"><a href="https://www.recreategoods.com/" target="_blank"><img decoding="async"  class="ultp-image ultp-light-image-block "  alt="recreategoods"  src="https://insights.humboldt-innovation.de/wp-content/uploads/2025/07/recreategoods-300x79.png" /><img decoding="async"  class="ultp-image inactive  ultp-dark-image-block "  alt="recreategoods"  src="https://insights.humboldt-innovation.de/wp-content/uploads/2025/05/recreategoods_logo_w.png" /></a></div></figure></div></div>


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<p>Der Beitrag <a href="https://insights.humboldt-innovation.de/2025/05/14/mit-upcycling-gegen-fast-fashion/">Mit Upcycling gegen Fast Fashion</a> erschien zuerst auf <a href="https://insights.humboldt-innovation.de">Humboldt-Innovation Insights</a>.</p>
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