Weekly Wrap-up: Unsere Themen in den Wochen 21 und 22
HU-Startup „Kopfsachen“ belegt ersten Platz bei „Berlins Soziale Unternehmen 2026“
2020 gründeten die damaligen Psychologie-Studierenden Leonie Müller, Willi Weisflog und Carolin Blanck den Verein „Kopfsachen“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Vision? -Deutschlandweit Jugendliche in ihrer mentalen Gesundheitskompetenz stärken. Seit einigen Jahren gelingt dies dem Startup mit Erfolg, so dass Kopfsachen bereits mehrere Preise erhalten haben. Diese wurden am 19. Mai 2026 um einen weiteren ergänzt: Auf der re:publica wurden Kopfsachen mit dem ersten Platz bei „Berlins Soziale Unternehmen 2026“ in der Kategorie „Mensch“ ausgezeichnet. Ausschlaggebend dafür war u.a. die wichtige Präventionsarbeit, die Kopfsachen leisten.
Neues HI:LIGHTS: Humboldt Governance Lab forscht für „Hallo Bundestag“
Für unser neues HI:LIGHTS haben wir Jainaba Kurz, Referentin für Advocacy und Wissenschaft bei „Hallo Bundestag“ zum Projekt und zur Zusammenarbeit mit dem Humboldt Governance Lab interviewt. Bereits für die erste Projektphase fand das GovLab heraus, dass die Wahlkreistage, an denen Menschen mit den Bundestagsabgeordneten ihres Wahlkreis zusammenkommen und diskutieren, Wirkung zeigen: Politisches Vertrauen, Selbstwirksamkeit und Beteiligungsbereitschaft verstärkten sich, während die Empfänglichkeit für Verschwörungserzählungen schwächer wurde.
HI Berlin besucht München
Vor einem Jahr haben wir unser Office in München eröffnet. Letzte Woche kam das Berliner Team zu Besuch und verbrachte dort intensive Tage, um die gemeinsame Arbeit zu bilanzieren, zu reflektieren und nächste Schritte zu planen. Das Münchner Office soll vor allem dazu dienen, Berlin und München als die zwei wichtigsten Innovationsökosysteme Deutschlands noch stärker zu vernetzen und auf diese Weise Transfer und Unternehmertum zu fördern.
SHIT2POWER in der Tagesschau
Dass 10 Millionen Augenpaare auf sie gerichtet sind, sind sie dann trotz aller Erfolge auch nicht gewohnt: SHIT2POWER waren am 21. Mai in der Tagesschau zu sehen und durften Deutschland erklären, wie ihre Containerlösung aus Schlamm Energie produziert. Anlass des Beitrags waren die German Startup Awards in Berlin, bei denen Gründerin Nina Habicht als Gründerin des Jahres nominiert war.














