Delegation folgt königlicher Einladung nach Thailand
Deutschland und Thailand verbindet eine starke Handelsbeziehung, Innovation, Wissenschaftsgeist und technologisches Verständnis. In Südostasien ist Thailand aktuell führend im Bereich Innovation und dabei besonders gut in den Feldern Logistik und Luftfahrt, Advanced Manufacturing und Elektromobilität, Gesundheits- und Wellnesswesen aufgestellt. Weiter trägt Thailands Regierung aktiv zur Förderung von Startups bei und investiert in Wissenschaft und Entwicklung. Währenddessen verfügt Deutschland über weitreichende Kompetenz in angewandter Forschung, Technologietransfer oder auch Startup-Support. Auf dieser Basis möchten die beiden Länder nun Synergien bilden.
Eingeleitet wurde dieses Vorhaben kürzlich durch die Einladung der Royal Thai Embassy in Berlin, insbesondere durch Seine Exzellenz Chittipat Tongprasroeth. Diese hieß eine deutsche Delegation bestehend aus sechs Expert:innen aus den Bereichen Startup-Ökosystem, Deep Technology, Grüner Technologie und Innovation für eine Woche in Bangkok willkommen. Mit von der Partie auch Katharina Heinrich, Startup-Beraterin bei Science & Startups. Die Delegation traf sich u.a. mit Vertreter:innen von Thailands Startup-Hub, dem Bürgermeister Bangkoks und besuchte die TechSauce Konferenz. Alles mit dem Ziel, die Kooperation zwischen den Ländern sowie gegenseitiges Verständnis zu stärken. Mehr Infos erhalten Sie hier.
Richtfest der Chemical Invention Factory auf TU-Campus
Am Wochenende feierte Berlins Innovations- und Startup-Szene nur ein Jahr nach Baubeginn das Richtfest eines europaweit einzigartigen Ortes: der Chemical Invention Factory – John Warner Center (CIF). Diese befindet sich mitten auf dem Charlottenburger Campus der Technischen Universität Berlin und soll nach Fertigstellung als neue Forschungs- und Transferinfrastruktur die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich Wissenschaft und Anwendung noch besser zusammenarbeiten können. In Europas dann größter Labor-Infrastruktur für wissenschaftsbasierte Transfer- und Vorgründungsteams werden Wissenschaftler:innen die Möglichkeit erhalten, Erkenntnisse unter praxisnahen Bedingungen weiterzuentwickeln, Anwendungen zu validieren und aus wissenschaftlichen Ideen tragfähige Gründungsvorhaben zu machen. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf dem Feld der Chemie liegen. So knüpft der Bau des CIF an die Forschungspolitische Strategie des Landes wie an die Chemie-Agenda des Bundes an.













